Fördermittel-Checkliste

So funktioniert´s!

Der Beantragungsprozess

1

Vorgespräch mit der Hausbank

2

Stellung des Antrags

3

Geschäftsmodellanalyse durch externe Experten

4

Entscheidung der Hausbank

5

Auszahlung des Kredits

!

Weitermachen und Erfolg haben!

Im Detail: Der Beantragungsprozess

Bei der Verteilung der Mittel des staatlichen Schutzschildes gilt das Hausbankprinzip. Die Hausbank ist die erste Anlaufstelle für Anträge auf Fördermittel des Staates. Die Durchleitung der Förderkredite ist eine freiwillige Leistung der Hausbanken. Es gibt ein Restrisiko für den Unternehmer und die Hausbank, was gemeinsam geschultert werden muss. Dabei stehen die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells sowie die dauerhafte Kapitaldienstfähigkeit im Vordergrund!

Jetzt müssen die staatlichen Hilfspakete schnellstens den Weg zu den Unternehmen finden.
Allerdings ist eines bereits klar: Einen positiven Kreditbescheid erhält nur,
wer folgende Angaben plausibel darstellen kann:

Wie wäre meine Entwicklung ohne Corona-Krise verlaufen?
• Wie sehr beeinflusst die Krise mein Unternehmen?
• Wie wird sich das Unternehmen danach entwickeln?

Wir geben hier einen Überblick, wie der Prozess abläuft.

Vorbereitung der Unterlagen

Welche Fragen kommen auf Sie als Unternehmer(in) zu?

Bereiten Sie sich auf das Gespräch bei Ihrer Hausbank mittels der unten aufgelisteten Unterlagen vor.
Je kompletter Sie die benötigten Unterlagen vorliegen haben, desto schneller geht die Bearbeitung.

MITARBEITER

Wie viele Mitarbeiter sind aktuell bei Ihnen beschäftigt?

Wie viele werden davon in Kurzarbeit gehen?

Müssen Sie Mitarbeiter entlassen?

ZAHLEN

Aktuelle, unterschriebene Selbstauskunft der Gesellschafter/Geschäftsführer

Unterschriebene/r Einnahmen-Überschuss-Rechnung/ Jahresabschluss 2017, 2018 bzw. 2019 [wenn vorhanden]

BWA und Summen und Saldenliste 12/2019

Aktuelle BWA und Summen und Saldenliste

LIQUIDITÄTS- & RENTABILITÄTSPLAN

Liquiditäts- und Rentabilitätsplan Jan-Dez 2020 (monatlich) – Normalfall

Liquiditäts- und Rentabilitätsplan Jan-Dez 2020 (monatlich) – Worst case (inkl. Höhe des geplanten Umsatzausfalls für 3-4 Monate)


Darlegung der organisatorischen und strukturellen Maßnahmen zur Reduzierung der Betriebskosten (insb. der Fixkosten)


Herausarbeitung der benötigten Liquiditätsunterstützung (aus dem Liquiditätsplan ersichtlich)

KREDITWUNSCH

Wie hoch ist der gewünschte Kreditbedarf (siehe Liquiditätsplan)?

Weshalb bzw. wodurch genau der aktuelle Liquiditätsbedarf entstanden?


Wie lange soll das Darlehen laufen?


Soll das Darlehen eher annuitätisch oder endfällig sein?


Ist ein Tilgungsfreijahr gewünscht?


Können Sicherheiten angeboten werden?

Die passende Förderung und Hilfe! 

Unser Fazit

Die Digitalisierung verändert die
bisherigen „Markt-Spielregeln“

Es gibt keinen Regieplan für die aktuelle Situation. Die derzeitige Ausgangslage ist unvorhersehbar, einschneidend und unbestimmt. Jetzt geht es als Unternehmer(in) zuerst daran, möglichst schnell die fixen und variablen Kosten an den Umsatzausfall anzupassen. Zudem wird die „Welt danach“ eine andere sein und das bisherige Geschäftsmodell wird sich daran anpassen müssen. Wir möchten Sie anregen und ermutigen, sich aktiv mit der aktuellen Lage und der Zukunft auseinanderzusetzen und diese zu managen. Von erfahrenen Menschen, die schon viele Krisen meistern mussten, haben wir gelernt: „Gewonnen wird im Kopf – verloren auch…“. Nutzen Sie die staatlichen Fördermittel und managen Sie aktiv die Herausforderungen. Lassen Sie Covid-19 nicht zu Ihrer Krise werden!

Was sollten Unternehmer sofort tun?

Wir sind für Sie da!

Vereinbaren Sie noch heute Ihr kostenloses Vorgespräch mit unseren Experten


Hinweis in eigener Sache: Wir respektieren Eigentum; auch geistiges Eigentum!